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 | Das erste Auto von KTM
|  | Rennsport-Technologie für die Straße
|  | Leichtes, sicheres Kohlefaser-Monocoque
|  | Spektakuläres Design
|  | Vierzylinder-TFSI von Audi
|  | Puristisches, filterloses Fahrerlebnis
|  | Performance des Supersport-Segments
|  | Hervorragende Abtriebswerte
|  | Produktionsstart in der ersten Jahreshälfte 2008 | Faszination und Hi-Tech
Aggressives Design und sportliches Potenzial: Der KTM X-Bow ist nicht nur ein Meilenstein in der über 50-jährigen Geschichte der Marke, sondern auch eine neue Referenz im kleinen, aber elitären Segment radikaler Leichtgewicht-Sportwagen. Diese Sonderstellung ergibt sich aus dem Konzept: Für sein erstes Auto greift KTM auf edle Werkstoffe, Hi-Tech und das Knowhow angesehener Entwicklungspartner wie Audi und Dallara zurück. Das Ergebnis ist ein straßenzugelassener Sportwagen mit Technologie aus dem Rennsport, beispielsweise mit einem avantgardistischen Monocoque aus Kohlefaser. Dank des niedrigen Gewichts und des in der Basisversion 177 kW (240 PS) starken Audi TFSI Motors übertreffen die Fahrwerte des KTM X-Bow jene von mehr als doppelt so starken Supersportwagen: Mit einem Eigengewicht von rund 790 Kilo beschleunigt der KTM X-Bow in nur 3,9 Sekunden auf 100 km/h.
Der X-Bow versteht sich allerdings nicht nur als Renngerät, selbst wenn er auf Rundstrecken erstaunliche Leistungen erbringen wird. Vielmehr richtet er sich mit fortschrittlichen Technologien und außergewöhnlichen Lösungen an sportliche Piloten, die ein puristisches Fahrerlebnis suchen. Durch den Verzicht auf elektronische Assistenten und heute übliche Komfortmerkmale bietet der X-Bow ein filterloses Abenteuer; dazu tragen seine frei stehenden Räder, die transparente Technik und das reduzierte Konzept ohne Dach, Türen und Windschutzscheibe bei. Der Sportwagen verfügt lediglich über einen 70 Millimeter hohen transparenten Windabweiser. Mit all diesen Vorgaben wird das Fahren des KTM X-Bow zu einem Erlebnis, das in seiner Unmittelbarkeit sonst nur auf Motorrädern zu finden ist.
Der Schritt in die Zukunft
Für den oberösterreichischen Motorradhersteller – den zweitgrößten Europas – war die Entscheidung, seine Geschäftsfelder auf den Automobilmarkt auszuweiten, von großer strategischer Bedeutung. Möglich wurde sie durch das überaus dynamische Wachstum des Unternehmens in den vergangenen 15 Jahren: Seit 1992 konnten der Fahrzeugabsatz im Durchschnitt um 21 Prozent, der Umsatz sogar um 25 Prozent gesteigert werden. KTM ist heute Weltmarktführer im Offroad-Segment und hat sein Modell-Portfolio in den vergangenen Jahren sukzessive auf den Straßenbereich ausgeweitet. „Der Schritt in den automotiven Sektor ist eine logische Fortführung dieser Strategie. Mit dem X-Bow kann KTM nun auch all jenen, die keinen Motorrad-Führerschein besitzen, ein für die Marke typisches Fahrerlebnis bieten“, begründet Stefan Pierer, CEO der börsennotierten KTM Power Sports AG, dieses Investment in die Zukunft des Unternehmens.
Erfolgreiche Weltpremiere am Genfer Salon, Start der Serienfertigung in der ersten Jahreshälfte 2008
Seinen ersten öffentlichen Auftritt feierte ein Prototyp des KTM X-Bow am Genfer Automobilsalon Anfang März 2007. Die extrem positiven Reaktionen auf diese Weltpremiere gaben den Ausschlag: Das oberösterreichische Unternehmen produziert den Leichtgewicht-Sportwagen in Serie.
Die Fertigung startet bereits in der ersten Jahreshälfte 2008, mit den ersten Auslieferungen an Kunden kann kurz darauf gerechnet werden. Um der großen Nachfrage gerecht zu werden wird KTM danach trachten, möglichst rasch die maximale Produktionskapazität von jährlich rund 1000 Stück zu erreichen. Für die Folgejahre erwartet das Unternehmen ein Absatzvolumen von mehr als 500 Einheiten jährlich.
Die ersten 100 Stück der Fertigung werden als exklusive Sonderserie aufgelegt. Diese längst ausverkauften Exemplare werden über eine Plakette mit durchlaufender Nummerierung und eine Premium-Ausstattung verfügen.
Der KTM X-bow erfüllt die Voraussetzungen für die Zulassung zum Straßenverkehr auf Basis der neuen EU-Richtlinien für Kleinserien-Homologation. Diese Richtlinie wird bereits in folgenden Ländern in Form einer nationalen Homologation umgesetzt: Deutschland, England, Niederlande, Österreich. Auch die Schweiz schließt sich dieser EU-Richtlinie an.
Für die anderen Staaten der Europäischen Union ist die Straßenzulassung für den KTM X-Bow im Jahr 2008 zu erwarten. In allen anderen Ländern außerhalb der Europäischen Union ist der KTM X-Bow als reinrassiges Rennauto für den Einsatz auf Rennstrecken vorgesehen. Als Basis dafür ist die FIA-Homologation der GT4-Rennserie geplant. Eine eventuelle spätere Straßenzulassung in Ländern außerhalb der Europäischen Union ist derzeit noch offen bzw. bei nationalen Stellen in Prüfung.

 
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